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Seite: von 11

SCARAMANDA

676 Beiträge
Erstellt  am: 07.05.2014 :  12:56:00 Uhr  Profil anzeigen  Besuche SCARAMANDA's Homepage  Antwort mit Zitat
hi fabriccio,

das hast ganz richtig erkannt mit deiner darstellung. ich bin erst im juli 2013 in aktien eingestiegen, und hatte sehr viel glück mit meinem aktiendepo gehabt, nur waren es etwas mehr prozente an gewinn und summe gewesen.

liebe grüsse hotte

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Werwolf

91 Beiträge
Erstellt  am: 10.05.2014 :  19:36:10 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
@PHIL,

um Gottes Willen, würde ich nie einer Oma ihr Sparbuch ausreden wollen.
Unter dem Motto: Das war immer so richtig, also wird es auch immer richtig sein, wird man dieser Generation sowas nie nahelegen dürfen.
Man sollte nur in etwas investieren, das man versteht und das man nachvollziehen kann.
Jeder muss das natürlich immer für sich selbst entscheiden, keine Frage.

Allerdings widerspreche ich dir völlig in deiner Einschätzung zur Finanzkrise.
Die graue Masse hat sich ängstlich in die Ecke zurückgezogen und das Sparbuch fest umklammert.
Jeder der zu diesem Zeitpunkt nur etwas Rückrat hatte und über etwas Wirtschaftswissen verfügt hat und nicht daran geglaubt hat, das die Welt plötzlich untergeht, der hat diese Situation als Chance gesehen!
Man konnte damals fast blind jedes Dax-Unternehmen kaufen und damit riesige Gewinne machen.
Selbst mit dem Kauf von Banken (z.Bsp. Dt. Bank) hat man sein Geld mehr als verdoppelt.
Autowerte wie Daimler, BMW etc. teilweise 300-400 Prozent.
Das Risiko war überschaubar, weil der Wert der Unternehmen mit einem historisch niedrigem KGV berechnet wurde.
"Kaufen wenn die Kanonen donnern" (Kostolany) war schon immer richtig.

Aber wie gesagt, jeder ist seines Glückes Schmied und das hier sind keine Kauf-oder Verkaufsempfehlungen.
Viele denken Börse ist Hokuspokus.
Ich möchte sie nicht aufklären, da bin ich nicht gut genug.
Sollen sie auch in Krisen stolz auf ihr Sparbuch sein..:-)

PS.: Übrigens von Reichsmark über Ostmark bis D-Mark, wurden Sparbücher immer ganz oder teilweise entwertet.
Wer 1919 für 40$ eine Aktie von CocaCola gekauft hat, hat heute mehr als 9000 Aktien im Gesamtwert von mehr als 10 Mio. $ wenn man alle Dividenden reinvestiert hätte.
Leider hatten meine Vorfahren zu dieser Zeit nur Sparbücher...:-)
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VIKTOR

307 Beiträge
Erstellt  am: 10.05.2014 :  20:39:27 Uhr  Profil anzeigen  Besuche VIKTOR's Homepage  Antwort mit Zitat
Ich kann dir nicht so ganz recht geben, Wolf.
Die Börse ist natürlich ein Platz für Zocker.
Es heisst ja nicht umsonst "Spekulation". Und wenn man die Parole rausgibt dass alle mehr Mut für Investitionen in die grossen DAX Unternehmen aufbringen sollen, dann frage ich mich wo denn bitteschön das ganze Geld herkommen soll das dann alle mit Dividenden versorgt.
Irgendwer muss die Kohle auch erwirtschaften.
Das muss dann nämlich von deiner besagten grauen Masse erwirtschaftet werden.

Wohlstand für alle geht halt nicht.....


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Phil

293 Beiträge
Erstellt  am: 10.05.2014 :  21:19:39 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hi werwolf,
ist ja alles recht und gut was du da alles so an sach und fachverstand wiedergibst.aber ich hatte klipp und klar geschrieben,dass jeder einzelne seine präferenzen tätigen soll.was der vergleich soll mit:was früher richtig war...... erschließt sich nur schlecht meinem verständnis für die belange eines einzelnen.was meins du mit grauer masse??in dieser grauen masse sind auch die haushalte "eingepreisst" die kurz vor der privatinsolvenz stehen und das ist ca.jeder 7te.wusstest du das eigentlich?wer sollte den die aktien kaufen?der facharbeiter mit 3 kindern,der harz 4 empfänger?der beamte im mittleren dienst?
wer 10000€ gespart hat,mühsam erspart hat,glaubst du im ernst der macht mit aktien rum?vergiss es.und erst dein vergleich mit 1919!!..der hinkt ja auf zwei beinen. wie war das mit früher??die zockten alle bis zum schwarzen freitag ende der 20er jahre
die hochhäuser konnten nicht hoch genug sein um sich in den tot zu stürzen.so und nicht anders war das früher.und der mensch hat halt im laufe seiner geschichte sich ein empirisch einwandfrei funktionierendes gadächtnis angeeignet.
thema sparbücher!das waren keine entwertungen sondern währungsreformen weil mehr papiergeld wie gegenwerte existierten was logischerweise zu inflationen führt,also schneidet man z.b. 1:10 aber die kaufkraft an sich bleibt gleich, da ja praktisch eine deflation mit dem währungsschnitt einhergeht.natürlich ist das kein hokus pokus sonder kaufen und verkaufen von wertpapieren von unternehmen die gewinne machen,dass eine mehr das eine weniger.je höher das ebita desto höher die dividende.aktien mit einer guten dividendenrendite sind eh nix für zocker da langweilig...angeblich.
werwolf mich würde interessieren ob die pflicht oder freiwillig krankenversichert bist.

gruß

Bearbeitet von: Phil am: 10.05.2014 21:35:56 Uhr
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Werwolf

91 Beiträge
Erstellt  am: 10.05.2014 :  21:50:40 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
hallo Phil,

ich merke wir sind hier völlig unterschiedlicher Meinung, aber dann soll es so sein.
Ich hatte auch nicht vor jemanden von meiner Meinung zu überzeugen oder dir deine Meinung nicht zuzugestehen.
Deine Argumente kann aber keiner der sich nur ein klein wenig mit Wirtschaft beschäftigt nachvollziehen.
Für manche sind halt Menschen, die sich an Unternehmen beteiligen einfach nur Zocker, was dir jeder Wirtschaftswissenschaftler widerlegt.
Mein Beispiel mit der Coca Cola Aktie zeigt nur, das man seit Generationen besser fährt sich an wertvollen Unternehmen zu beteiligen, als dem Staat sein Geld anzuvertrauen.
Und die Weltwirtschaftskrise haben meines Wissens auch die guten Unternehmen überstanden.
Nehmen wir zum Beispiel Gold oder Silber. Hätten die Urgroßeltern statt Sparbuch in der Weimarer Republik oder im Reich ein paar Gold oder Silbermünzen gehabt, ihr Geld wäre nicht weg gewesen.
Und deinen Vergleich mit Privatinsolvenzen und Hartz 4-Menschen verstehe ich nicht.
Wer kein Geld übrig hat, kann natürlich nicht sparen oder sich an Unternehmen beteiligen. Das war leider schon immer so, und wird immer so sein.
Und "graue Masse" bedeutet ganz einfach die Mehrheit der Menschheit.
Die liegt immer falsch.
Ein chinesisches Sprichwort sagt: Schafe gehen gemeinsam, ein Adler fliegt allein.
Wie es scheint, sind in deinen Augen, alle an der Börse Investierte charakterlose Zocker, das ist deine Meinung und sie soll es von mir aus bleiben.
Unwissendheit ist immer der Stoff womit man auf solche Leute schimpft, die nur das tun, was eigentlich jeder tun kann.
Gerade die Menschen die sich mühsam 10000,- Euro zusammengespart haben, sollten möglichst gut beraten werden, aus ihrem Geld des Bestmöglichste zu machen, gerade weil sie es verdient haben.
So eine Beratung bekommst du nicht in Banken, da gehört auch ein wenig Eigenverantwortung und ein gewisser Informationsvorsprung, den man sich im Netz oder in vielen Publikationen aneignen kann.
Vom Hartz4-Empfänger bis zum Facharbeiter mit drei Kindern...:-)

Bearbeitet von: Werwolf am: 10.05.2014 23:10:35 Uhr
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Phil

293 Beiträge
Erstellt  am: 10.05.2014 :  22:07:20 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Werwolf

hallo Phil,

ich merke wir sind hier völlig unterschiedlicher Meinung, aber dann soll es so sein.
Ich hatte auch nicht vor jemanden von meiner Meinung zu überzeugen oder dir deine Meinung nicht zuzugestehen.
Deine Argumente kann aber keiner der sich nur ein klein wenig mit Wirtschaft beschäftigt nachvollziehen.
Für manche sind halt Menschen, die sich an Unternehmen beteiligen einfach nur Zocker, was dir jeder Wirtschaftswissenschaftler widerlegt.
Mein Beispiel mit der Coca Cola Aktie zeigt nur, das man seit Generationen besser fährt sich an wertvollen Unternehmen zu beteiligen, als dem Staat sein Geld anzuvertrauen.
Und die Weltwirtschaftskrise haben meines Wissens auch die guten Unternehmen überstanden.
Nehmen wir zum Beispiel Gold oder Silber. Hätten die Urgroßeltern statt Sparbuch in der Weimarer Republik oder im Reich ein paar Gold oder Silbermünzen gehabt, ihr Geld wäre nicht weg gewesen.
Und deinen Vergleich mit Privatinsolvenzen und Hartz 4-Menschen verstehe ich nicht.
Wer kein Geld übrig hat, kann natürlich nicht sparen oder sich an Unternehmen beteiligen. Das war leider schon immer so, und wird immer so sein.
Und "graue Masse" bedeutet ganz einfach die Mehrheit der Menschheit.
Die liegt immer falsch.
Ein chinesisches Sprichwort sagt: Schafe gehen gemeinsam, ein Adler fliegt allein.
Wie es scheint, sind in deinen Augen, alle an der Börse Investieren charakterlose Zocker, das ist deine Meinung und sie soll es von mir aus bleiben.
Unwissendheit ist immer der Stoff womit man auf solche Leute schimpft, die nur das tun, was eigentlich jeder tun kann.
Gerade die Menschen die sich mühsam 10000,- Euro zusammengespart haben, sollten möglichst gut beraten werden, aus ihrem Geld des Bestmöglichste zu machen, gerade weil sie es verdient haben.
So eine Beratung bekommst du nicht in Banken, da gehört auch ein wenig Eigenverantwortung und ein gewisser Informationsvorsprung, den man sich im Netz oder in vielen Publikationen aneignen kann.
Vom Hartz4-Empfänger bis zum Facharbeiter mit drei Kindern...:-)



hallo mein "gutschder"
habe ich dir schon geschrieben,dass auch ich in besitz von aktien bin?
wer aber keine ahnung von eben dieser materie besitzt...wie kann so einer wertpapiere kaufen?siehe schwarze freitage.

Aber du bist mir eine frage schuldig geblieben.gesetzlich oder freiwillig krankenversichert????
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Werwolf

91 Beiträge
Erstellt  am: 10.05.2014 :  23:04:32 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Lieber Phil,

schön hier auch mal etwas unterschiedliche Auffassungen zu diskutieren.
Hätte mich auch gewundert wenn du nichts von diesem "Teufelszeug" dein eigen nennen würdest...
Wo doch die Überschrift von Scara "Aktienempfehlungen" lautet
Ich lese ja auch selten unter Überschriften wie Kochtipps oder Handarbeitskurse...
Obwohl es mir wohl gut tun würde...

Ich kann dir sagen, das ich mich seit langer Zeit mit dieser Materie beschäftige, mal mit viel, mal mit weniger Erfolg.
Unterm Strich stehen aber schon schwarze Zahlen.
Aber ich lerne immer noch viel dazu, wäre ja auch schlimm wenn nicht.

Leider kann ich dir keine konkreten Angaben zu meinen familiären Verhältnissen machen.
Weder welches Auto ich fahre, welche KV ich besitze noch bei welchen Banken ich Depots habe...
Wäre ja Schleichwerbung.

War aber nett hier zu plaudern

PS.: Ich empfehle allen Börsenskeptikern den Film "Wolf der Wall Street" bitte nicht zu schauen, oder aber gerade ihn zu schauen ,damit ihre negative Meinung von Börsianern zementiert wird.
Auch ich feiere jede Woche solche Partys... (Vorsicht Ironie)
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Phil

293 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  10:00:41 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Zitat:
Original erstellt von: Werwolf

Lieber Phil,

schön hier auch mal etwas unterschiedliche Auffassungen zu diskutieren.
Hätte mich auch gewundert wenn du nichts von diesem "Teufelszeug" dein eigen nennen würdest...
Wo doch die Überschrift von Scara "Aktienempfehlungen" lautet
Ich lese ja auch selten unter Überschriften wie Kochtipps oder Handarbeitskurse...
Obwohl es mir wohl gut tun würde...

Ich kann dir sagen, das ich mich seit langer Zeit mit dieser Materie beschäftige, mal mit viel, mal mit weniger Erfolg.
Unterm Strich stehen aber schon schwarze Zahlen.
Aber ich lerne immer noch viel dazu, wäre ja auch schlimm wenn nicht.

Leider kann ich dir keine konkreten Angaben zu meinen familiären Verhältnissen machen.
Weder welches Auto ich fahre, welche KV ich besitze noch bei welchen Banken ich Depots habe...
Wäre ja Schleichwerbung.

War aber nett hier zu plaudern

PS.: Ich empfehle allen Börsenskeptikern den Film "Wolf der Wall Street" bitte nicht zu schauen, oder aber gerade ihn zu schauen ,damit ihre negative Meinung von Börsianern zementiert wird.
Auch ich feiere jede Woche solche Partys... (Vorsicht Ironie)



werwolf,
familiäre verhältnisse??wie käme ich dazu hiernach zu fragen?
ich wollte nur wissen und das um unser beider diskussion noch interessanter zu machen,ob du oberhalb oder unterhalb der beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen krankenversicherung liegst.
ich z.b. liege drüber.da ist doch nichts dabei.

Bearbeitet von: Phil am: 11.05.2014 10:02:38 Uhr
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KLAUSUS

62 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  10:12:09 Uhr  Profil anzeigen  Besuche KLAUSUS's Homepage  Antwort mit Zitat
übrigens Phil,
bin gesetzlich versichert, Aktiengewinne hab ich nitt, allerdings hab ich wesentlich geilere Felgen auf meinem roten Manta.
Gruß
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KLAUSUS

62 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  10:15:10 Uhr  Profil anzeigen  Besuche KLAUSUS's Homepage  Antwort mit Zitat
spiele ganz selten mal am Spielautomat bei meiner Frittenbude.Die Gewinne stecke ich dann alle in mein Manta.

Gruß
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Werwolf

91 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  10:33:12 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Bei Selbständigkeit spielt die Beitragsbemessungsgrenze keine Rolle.
Und trotzdem hat man die Wahl zwischen privater und gesetzlicher KV.
Wechseln kann man neuerdings auch jederzeit.
Auch bei meinen Investentscheidungen spielte meine KV bisher noch nie eine Rolle.
Eine Einschätzung des Einkommens ist an der Zugehörigkeit der KV also absolut nicht zu beantworten.

PS.: Ich fahre keinen Manta...:-)
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Phil

293 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  12:06:02 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
stimmt nicht ganz,siehe vers.pflichtgrenzen
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Werwolf

91 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  12:14:53 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
Für Selbständige und Freiberufler ist die Wahl der Krankenversicherung einkommensunabhängig!
Also nichts mit irgendwelchen Versicherungspflichtgrenzen!

Hoffe geholfen zu haben...:-)

Gruß zurück
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Phil

293 Beiträge
Erstellt  am: 11.05.2014 :  13:37:46 Uhr  Profil anzeigen  Antwort mit Zitat
nicht so richtig,GUTSCHER
viel spaß beim wechseln als selbstständiger UNTERHALB der VERSICHERUNGSPFLICHTGRENZE...in die gesetzliche...da wird die wahl verdammt eng
wenn wolf und die sieben kranken geislein dann noch älter als 55 jahre sind...

Bearbeitet von: Phil am: 11.05.2014 13:38:49 Uhr
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DANIELA

796 Beiträge
Erstellt  am: 14.05.2014 :  13:44:40 Uhr  Profil anzeigen  Besuche DANIELA's Homepage  Antwort mit Zitat
Werwolf und Phil,
ihr haut ja alles ganz schön durcheinander.

1.) Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung (2014=48.660 €) hat nichts damit zu tun, ob man sich freiwillig versichern kann!
Die Beitragsbemessungsgrenze bemisst, wie schon das Wort sagt, bis zu einer bestimmten Grenze den Beitrag.
Über diese Grenze hinaus, werden keine Versicherungsbeiträge mehr abgezogen, aber, man ist dann auch nicht mehr versichert, in bestimmten Dingen, wie z.B. beim Krankentagegeld, in der wirklichen Höhe.
Es kann also durchaus dazu führen, dass man eine große Lücke hat, wenn man wirklich mal krank ist, und das über 6 Wochen hinaus!
Zum anderen gibt es auch für die Rentenversicherung eine Beitragsbemessungsgrenze.

2.) Versicherungspflichtgrenze (2014=53.550 €), bestimmt den Brutto, wonach sich ein Arbeitnehmer freiwillig versichern kann. Bestimmte Berufsgruppen, wie auch Selbstständige, unterliegen dieser Pflicht sowieso nicht!

3.) Nicht alle freiwillig Versicherten sind automatisch privat krankenversichert.
Dazu ist es eben so, dass es freiwillig Versicherte heißt, die Freiwilligkeit kann man genauso gut in der Gesetzlichen Krankenversicherung ausüben.
Außerdem können sich nicht alle freiwillig Versicherte privat versichern, weil sie z.B. eine Krankheit haben und sie daher von keinem Unternehmen versichert werden würden, wie z.B. Diabetes.

Des Weiteren rechnet es sich nicht für alle freiwillig Versicherten, eine private Versicherung abzuschließen, weil sie evt. Kinder und eine nicht arbeitende Ehefrau mitzuversichern hätten und es dann daher in der privaten Versicherung erheblich teurer werden würde.

4.) Zwischen der Beitragsbemessungsgrenze und der Pflichtversicherungsgrenze klafft eine Lücke, soweit ich weiß, seit der Modellierung der Krankenversicherung bei Frau Schmidt, 2003.

5.) Man bekommt also nicht unbedingt heraus, ob Jemand viel Geld verdient, wenn man sich die KV anschaut!

6.) Im Alter muss eine private KV nicht schlecht sein.
Man baut ja Reserven auf, dann soll der R10 noch den höheren Beitrag im Alter abfedern, man kann in der PKV Beiträge zu einem bestimmten Betrag absichern, welche man ab Rentenalter nicht mehr bezahlt, sondern nur noch den Betrag, welcher zur Absicherung gedient hat.
Die Krankentagegeldversicherung entfällt.
Der R10 entfällt ab dem 60. Lebensjahr.
Hat man Vermögen, oder mehrere Renten, braucht man für diese Dinge keinen eigenen Krankenversicherungsbeitrag zahlen, was man jedoch muss, wenn man in der gesetzlichen KV ist.
Und, das schmälert das Einkommen, welches nicht aus der gesetzlichen Rente kommt, ganz erheblich!
Die Rentner müssen, wenn sie in der gesetzlichen KV sind, auch eigene Beiträge über die Hälfte hinaus tragen. Deshalb redet man ja auch von Brutto-, oder Nettorenten.
Privat Versicherte bekommen genauso analog ihrer Rente einen Zuschuss zu ihrer KV.

Das nur mal zur Aufklärung...

Liebe Grüße


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